Damit Dein Pferd leistungsfähig und glücklich ist, zählen die Gesundheit und sein Wohlbefinden zu den wichtigsten Voraussetzungen. Sicherlich kennst Du die Sorge, dass das Tier sich verletzen könnte, etwas falsch eingeschätzt wird oder der vierbeinige Freund vielleicht sogar erkranken könnte. Das ist durchaus verständlich, schließlich hat man als Pferdebesitzer ja auch eine riesengroße Verantwortung für so ein imposantes Tier. Und genau deshalb liegt uns die Pferdegesundheit ja so am Herzen. Demnach ist es also besonders wichtig einen Blick für dessen Wohlergehen zu haben.

Woran erkennst Du, dass es Deinem Pferd gut geht?

+ es zeigt sich interessiert an seiner Umwelt => die Ohren sind gespitzt
+ es hat Entspannungsphasen => die Ohren zeigen gelockert zur Seite
+ sein Verhalten ist ausgeglichen
+ die Augen sind wach und klar
+ es frisst gut
+ guter Futterzustand => Rippen sind nicht zu sehen, jedoch spürbar
+ eine Wasseraufnahme findet regelmäßig statt
+ sein Fell glänzt
+ der Fellwechsel verläuft problemlos
+ seine Nüstern sind sauber
+ die Beine sind klar und trocken
+ das Hufhorn wächst gut und der Strahl ist nicht zerfurcht oder übel riechend
+ es läuft taktrein in allen Gangarten und belastet seine Füße gleichmäßig
+ die Kotbeschaffenheit ist in Ordnung => runde, glänzende Bollen
 

Bei der Fellpflege vom Pferd, dem Ausmisten, der Pferdefütterung oder während des Trainings können eventuell schon Veränderungen in Körperhaltung, Gestik, Mimik oder eine andere Verhaltensauffälligkeit erkannt werden. Bist Du nämlich fast täglich bei Deinem Schatz, wird es Dir ohnehin schnell auffallen. Wie Du sicher weißt, lassen Pferde es nicht durch einen Schmerzlaut erkennen, wenn es Ihnen schlecht geht. Hier hilft nur ein geschulter Blick oder eben ein Pferdebesitzer, der sein Tier wirklich gut kennt. Vor allem Stoffwechselprobleme beim Pferd sind schleichend und machen sich nicht sofort bemerkbar. Ähnlich ist es, wenn es um die Pferdezähne geht. Hier ist regelmäßige Kontrolle ratsam.

Durch arttypisches Verhalten die Pferdegesundheit unterstützen

Dieser Punkt zeigt zum einen die natürlichen Funktionskreise der wildlebenden Gattung Pferd auf:

Ernährungsverhalten
Zeitintensives, bodennahes Fressen von faserreichen, energiearmen Halmen.

Sozialverhalten
Das Leben in einer Herde ist überlebenswichtig

Fortbewegungsverhalten
Stundenlanges Gehen im Schritt zur Futteraufnahme. Nur Flucht und Spiel in höheren Gangarten. Hufpflege beim Pferd erfolgt durch Stock und Stein.

Komfortverhalten
Gegenseitige Fellpflege von Pferd zu Pferd. Dazu zählt auch sich kratzen, wälzen und scheuern.

Erkundungsverhalten
Neugierde, um Gefahren rasch zu erkennen. Dies setzt guten Orientierungssinn voraus.

Ruheverhalten
Dösen und Schlafen in kleinen Ruheeinheiten über den Tag verteilt.

Ausscheidungsverhalten
Die Tiere urinieren/koten nicht in Futternähe/am Liegeplatz. Hengste markieren ihr Revier. 

Zum anderen werden nun durch diese Funktionskreise auch die Grundbedürfnisse der in Domestizierung lebenden Tiere ersichtlich. Schließlich haben unsere Pferde immer noch die selben Ansprüche. Leider werden diese durch uns Menschen stark eingeschränkt. Daran gilt es von unserer Seite aus zu arbeiten. Modernere Haltungsbedingungen und sanfte Trainingsmethoden sind schon ein guter Schritt in die richtige Richtung.

Grundbedürfnisse, die Dein Pferd zum Wohlfühlen benötigt

Möglich Ursachen sind weit gefächert und so ist es sehr schwierig, diese eindeutig zu bestimmen. 

  • lange Fressphasen mit Raufutter
  • bedarfsgerechte Pferdefütterung (beugt Stoffwechselprobleme beim Pferd vor)
  • ein Zusatzfutter, das dem Pferd fehlende Nähr- und Mineralstoffe bietet
  • beständiger Sozialkontakt
  • viel Bewegung, vorzugsweise im Schritt (Training allein ist nicht ausreichend)
  • geräumiger, sauberer Stall (Offenstallhaltung entspricht eher seiner Natur)
  • Rückzugsorte bzw. die Möglichkeit ungestört zu ruhen
  • regelmäßige Hufpflege, die Pferd für einen gesunden Organismus braucht
  • liebevolle Fellpflege, die Pferd immer genießt
  • jährliche Kontrolle der Pferdezähne
  • regelmäßige Tierarzt-Checks

Unterstützung, die von innen ihre Wirkung zeigt

Die Pferdegesundheit lässt sich wie Du bereits erkennen konntest auch anhand einer ausgewogenen Pferdefütterung positiv beeinflussen.

Gerade ein hochwertiges Zusatzfutter für das Pferd ist sehr wichtig, da der Nährgehalt der heutigen Wiesen leider nicht mehr derselbe ist wie der von früher.

Die Spurenelement-Konzentration schwindet unter Zugabe von unsachgemäßer Düngung, dem Fehlen von wertvollen Kräutern und Gräsern und der Art und Weise wie Heu heute verarbeitet wird. Hier sind dann Dir als Pferdebesitzer oft die Hände gebunden, da in vielen Ställen der Heueinkauf oder die Verarbeitung der eigenen Koppeln des Stallbesitzer meist von diesem getätigt wird.

Nichtsdestotrotz hast Du die Chance, dass Gutes über die Pferdefütterung in den Organismus Deines Tieres kommt. Eine tolle Möglichkeit wäre beispielsweise das intensiv gehaltvolle Leinöl von Alpurial. Als besonderes Zusatzfutter für das Pferd gibt es ihm mit gesunden, ungesättigten Fettsäuren einen Schub an wertvoller Energie. Das Leinöl macht Pferd dabei keineswegs "heiß". Es setzt da an, wo es gebraucht wird und das durch eine langsame, geregelte Freisetzung.

Der Darm profitiert ebenfalls davon. Die Darmaktivität wird durch das Leinöl im Pferd unterstützt.

Die Wahrscheinlichkeit einer Entzündung, allergischen Reaktionen oder einer anderen Darmerkrankung wird deutlich gesenkt. Fakt ist, Zusatzfutter wirkt sich beim Pferd effektiv auf seinen ganzen Körper aus. Für jede Zelle ist es ein ordentlicher Zugewinn.

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