Iin intaktes Immunsystem ist für jedes Lebewesen essenziell. Es macht den Organismus unempfindlich gegenüber Krankheitserregern, Bakterien, Pilzkulturen und Parasiten. Dir als Pferdebesitzer sollte daher die Gesunderhaltung des Schutzmechanismus Deines Pferdes von größter Bedeutung sein. Einzelne Bausteine wie Haut, Darm und Körperflüssigkeiten sind ausschlaggebend, um den Körper in seiner Gesamtheit gesund zu erhalten. Durch Deine nachhaltige Unterstützung kann dieses System vielen Pferdekrankheiten den Weg ins Pferd deutlich erschweren. Um also weiter Dein Tier gesund und erfolgreich im Reitsport zu halten, ist ein Blick auf die helfenden Möglichkeiten, die Du als Pferdebesitzer hast sicher interessant.

Was wird durch ein schwaches Immunsystem beim Pferd begünstigt?

- Allergien
- Leistungsabfall
- wiederkehrende Infekte
- Parasitenbefall
- Fellwechselstörungen
- Mauke, die Pferd belastet
- Sommerekzem, das Pferd und Dich stark einschränken kann
- Pferdekrankheiten wie Herpes oder Atemwegserkrankungen
- Verdauungsstörungen z. B. Kotwasser
- schlechte Heilung von Verletzungen

Tipp 1: Hinterfrage und optimiere die Haltung Deines Pferdes

Artgerechte Haltung ist das A und O. Schon kleine Veränderungen können sich negativ auf das Immunsystem vom Pferd auswirken. Als Pferdebesitzer hast Du aber die Wahl, wie Dein Freund leben darf. Werden seine Bedürfnisse nach Sozialkontakt, freier Bewegung, Licht, Luft und Fütterung art- und bedarfsgerecht gedeckt, so macht sich das auch in dessen Abwehrkräften bemerkbar. Haltungsbedingungen sollten daher immer verbessert werden, nicht erst wenn z. B. Husten oder Arthrose (Offen-/Aktivstall und Einstreuwechsel ist anzuraten) vorliegen. Ein Update ist demnach nicht nur für das Smartphone sinnvoll.

Tipp 2: Halte den Stresspegel niedrig

Ständige Konflikte im Training, häufige Ortswechsel, körperliche Überbelastung oder Herdenprobleme sind unterschätzte Aspekte, die viele Pferde krank machen können. Psyche-, magen- und darmtechnisch. Daher arbeite an einem harmonischen Zusammensein, indem Du Dich stets weiterbildest, das Tier arbeitsbezogen nicht überstrapazierst und ihm ausreichend Ruhepausen gönnst.

Tipp 3: Pflege macht nicht nur die Haare schön

Tatsächlich ist das tägliche Putzen sogar für eine gute Durchblutung und das Wohlbefinden des Tieres verantwortlich. Eine ausgiebige Session mit Striegel, Kardätsche, Massagehandschuh & Co sind eine Wohltat für das Tier.

Der Wellness-Wert während der Pferdepflege sollte daher nie außer Acht gelassen werden. Lass Dir also Zeit und genieße das Miteinander! Es ist schließlich eine schöne Art und Weise das Immunsystem vom Pferd zu stärken und ihm gleichzeitig seine Anerkennung zu zeigen.

Tipp 4: Fit bleiben

Sportliche Bewegung an der frischen Luft gilt als immunstimulierend.

Egal in welchem Bereich im Reitsport Du unterwegs bist, es macht in jedem Fall Sinn Dir einen auf Euch beide abgestimmten, abwechslungsreichen Trainingsplan inkl. Ruhezeiten zu konfigurieren. Fehlt nämlich der Anreiz sich körperlich zu ertüchtigen, ist beispielsweise mit Übergewicht/Stoffwechselproblemen ein offenes Tor für Pferdekrankheiten wie EMS oder Cushing geschaffen. Diese belasten das Immunsystem vom Pferd dann zusätzlich.

Bewegung ist daher wirklich schon die halbe Miete.

Tipp 5: Regelmäßige Checks einhalten

Ob Impfung, Zahnkontrolle, Entwurmung oder Schmied - diese Routine-Anwendungen sind eine große Unterstützung, um das Immunsystem vom Pferd zu stärken.

Vom Fohlen bis zum Oldie gehören diese Grundlagen zur Gesunderhaltung einfach dazu. Wird ab und an ein Blutbild gemacht, kannst Du sogar sehen wie es um das Immunsystem vom Pferd steht. Nicht selten werden so die Probleme für Mauke beim Pferd oder dem Sommerekzem beim Pferd gefunden und es kann gezielt via Fütterung angegangen werden.
Der fehlende Vitamin-Baustein wird dann über Zusatzfutter dem Pferd zugeführt und sein Körper resultierend gestärkt gegen äußere Reize.

Tipp 6: stabile Basis mit einer bedarfsgerechten Pferdefütterung

Dass Futtermittel von bester Qualität sein sollen, muss klar sein. Mit Schimmel und Bakterien kontaminiertes Futter schwächt auf Dauer das Immunsystem vom Pferd stark.

Atemwege wie auch die Entgiftungsorgane können dadurch schlimmen Schaden erleiden. Wenn Du als Besitzer immer auf Hochwertigkeit achtest, ist das ein solider Beitrag für die Organe Deines Pferdes und somit auch für das Immunsystem vom Pferd. Bedarfsgerecht füttern heißt in erster Linie, dass es mehrere Rationen über den Tag verteilt bekommt, die erstens zu seiner Größe, zweitens seinem Alter, drittens zu seiner Rasse und viertens zu seiner Leistung passen und berechnet werden sollten. Das Augenmerk liegt hier in jedem Fall in der ausreichenden Menge an gutem Raufutter (gut 1,5 kg Heu pro 100 kg Körpergewicht). Bei erhöhter Leistung gerne mehr.

Auch ein gesundes Zusatzfutter für das Pferd gibt Kraft. Dein Blickpunkt sollte daher stets auf der Gesunderhaltung des Darms liegen. Dieser zählt als der Sitz der Gesundheit des Tieres. Viele Pferdekrankheiten haben nämlich ihren Ursprung in einer gestörten Darmflora. Eine gezielte Förderung durch Kräuterkuren, Mineralfutter und erlesenes Öl ist ein großer Schritt in die richtige Richtung.

Das Alpurial Leinöl beispielsweise kann die Nährstoffaufnahme im Darm Deines Pferdes verbessern, die Verdauung nachhaltig fördern sowie bei konstanter Einnahme die Vitalität und die Leistungsfähigkeit erhöhen. Diese gesunde Wirkung auf die Darmaktivität macht sich beim Immunsystem vom Pferd deutlich spürbar. Eine Anfälligkeit für Infekte, Allergien und Pferdekrankheiten wird nachweislich reduziert. Als Zusatzfutter für Pferd zur gesunden Darmbalance deshalb genau richtig.

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✓ fördert die Haut und Haar Qualität
✓ unterstützt den Stoffwechsel
✓ reich an natürlichen Fettsäuren
✓ unterstützt die Verdauung
✓ erleichtert den Regenerationsprozess

Leinöl kann an Pferde jeder Altersklasse gefüttert werden. Mit einer täglichen Menge von etwa 50 ml kaltgepresstem Leinöl wird eine ausgewogene und gesund erhaltende Fütterung Deines Pferdes gefördert.

ADMR konform.

Tipp 7: Beobachte Dein Tier immer genau

Reitsport bereitet nur Freude, wenn wir einen gesunden, glücklichen Partner Pferd an unserer Seite haben. Das erreichen wir mit Achtsamkeit, Fürsorge und natürlich viel Liebe. Reitsport beginnt demnach nicht, wenn wir uns in den Sattel schwingen, sondern schon im Gedanken an unser Tier, beim Schmieden eines Trainingsplans, beim Futtermittel einkaufen oder wenn wir ihn einfach nur beobachten.

Hier offenbart sich wie gut Du Dein vierbeiniges Gegenüber kennst. Hast Du das Gespür schon frühzeitig Veränderungen bei Deinem Freund zu erkennen? Stell Dir ruhig sämtliche Fragen. Gangbild ok? Fell/Haut/Hufe in Ordnung? Wie frisst es? Kotbeschaffenheit? Stimmung? Hat es Stress? Tatsächlich merken es viele Reiter sofort, sollte mit Ihrem Schatz etwas nicht stimmen. Du auch?

Super, dann behalte diese feine Sinneswahrnehmung bei. Du hast damit ein gutes Werkzeug, um rasch bei einer Immunschwäche und Pferdekrankheiten zu reagieren.

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