Ier Pferdesport beflügelt uns Liebhaber mit einer Vielzahl an Arten, wie wir uns mit diesen edlen Geschöpfen beschäftigen können. Doch nicht nur diese vielen reizvollen Besonderheiten wie z. B. die Zirzensik oder das Wanderreiten kennzeichnen diesen Sport aus, sondern auch die vielen verschiedenen Hauptdisziplinen, die für Turnierreiter angeboten werden. 

In Deutschland unterliegen 8 dieser Sportarten der FN (Deutsche Reiterliche Vereinigung).

Diese sind:
+ Dressurreiten
+ Springreiten
+ Vielseitigkeitsreiten
+ Voltigieren
+ Reining
+ Distanzreiten
+ Para Equestrian
+ Fahren

Was kennzeichnet die Unterschiede im Reitsport?

Die Sitzform des Reiters, die Ausrüstung (Sattel, Gebiss etc...) und teilweise auch die Art der Hilfengebung. Grundstock ist jedoch immer ein fein ausgebildetes Pferd wie ein ebenso gut ausgebildeter Sportler. Viele Reiter kombinieren einzelne Reitdisziplinen miteinander, was das Ganze für beide Parteien natürlich abwechslungsreicher macht.

Einige Pferderassen bringen sogar beste Voraussetzungen für diese Reitdisziplinen mit. Die heutige Züchtung legt bereits ihr Augenmerk darauf, um mit dem besonders geeigneten Sportpferd z. B. dem Quarter Horse im Westernsport mit optimalen Stopps & Spins zu punkten.

Ein kurzer Einblick ins Reitsport-Geschehen

Dressur

Die Dressurfähigkeiten liegen allem voraus, gleichgültig welche Disziplin Du reiten möchtest. Ohne eine vorangegangene dressurtechnische Ausbildung geht es eigentlich nicht. Die Lösung jeglicher Aufgaben sowie die feine Annahme der Hilfen setzt diese Anforderung an das Tier voraus. Takt, Losgelassenheit, Anlehnung, Schwung, Geraderichtung und Versammlung sind das stabile Fundament. Beim Dressurreiten wird die Harmonie zwischen dem Pferd- Reiter-Paar zur Kunst. Gerade in den höheren Klassen (Kür, Grand Prix) ist das deutlich zu spüren. Die Reiterhilfen sind nahezu unsichtbar. Seinen Ursprung hat die Dressur in der damaligen Kavallerie.

Springen

Springreiten gilt heute als Spitzensport. Es erfordert von Pferd und Reiter präzises Arbeiten (Hilfen & Technik), Schnelligkeit, Balance sowie eine gehörige Portion Mut. Die Prüfungen von Wettkämpfer und Sportpferd werden von Klasse E (Einsteiger) - Klasse S (schwer) angeboten. National und international.

Vielseitigkeit

Beim Vielseitigkeitsreiten setzt sich die Anforderung aus 3 Prüfungen zusammen. Einmal gestartet im Dressurviereck, einmal auf dem Springplatz und eine weitere in einem Geländerritt mit festen Naturhindernissen. Alle werden zu gleichen Teilen bewertet. Die Vielseitigkeit entstand aus den Militär-Querfeldeinritten um die Jahrhundertwende.

Voltigieren

Der Volti-Reitsport ist Akrobatik pur. Eine Vielzahl von turnerisch-gymnastischen Übungen werden von Gruppen, im Doppel oder von einer Einzelperson im Galopp ausgeführt. Es benötigt einen geschulten Longenführer sowie ein gut dafür ausgebildetes Pferd. Von den beweglichen Sportlern wird jede Menge Koordination, Kondition, Bewegungsgefühl, Balance und Schnellkraft gefordert.

Maximal 3 Athleten dürfen sich gleichzeitig auf dem Pferd befinden. Prüfungen geben eine Pflicht und eine Küraufgabe vor. Im Einzel kann auch die Technik bewertet werden. Das Volti-Training selbst gibt es tatsächlich schon seit der Zeit der Kavallerie. Wie noch heute wurde es benutzt, um Anfänger im korrekten Sitz zu schulen.

Distanzreiten

Beim Reiten auf Distanz geht es schlicht darum, eine vorgegebene Strecke in schnellstmöglicher Zeit zu reiten. Während der Tour kommen immer wieder Kontrollpunkte, an denen die Pferde tierärztlich untersucht werden. Ist alles ok, dürfen die Teilnehmer wieder ihren Ritt aufnehmen. Ist die Ziellinie erreicht wird nochmals kontrolliert. Somit gewinnt nicht unbedingt der, der als Erster im Ziel angekommen ist.

Diese Art des Wettkampfs leitet sich aus dem ursprünglichen Reiten ab. Schon zu frühster Zeit mussten Menschen weite Distanzen mit dem Pferd zurücklegen. Schnelle und ausdauernde Araberpferde sind heutzutage sehr beliebt.

Reining

Das Reiningreiten ist eine Art dressurliches Reiten im Westernstil. Vorgeschriebene Manöver (sogenannte Pattern) müssen vorgeritten werden. Es gilt außerdem ein wendiges, gehorsames und athletisches Sportpferd zu präsentieren. Wie Du sicher erwartet hast, liegt der Ursprung von diesem Reitsport in Amerika. Die Arbeit am Rind war dafür ausschlaggebend. Die Hilfengebung des Reiters ist nahezu unsichtbar und generell geht es bei diesem Sport rasant zu.

Das Highlight ist der Sliding Stop. Dabei wird liniengetreu Tempo aufgebaut, um dann spektakulär durch langes Rutschen auf der Hinterhand zu stoppen.

Para Equestrian

Diese Sparte des Reitsports richtet sich an Menschen mit Behinderung. Das geht freizeittechnisch oder via Turnier. Bei Wettkämpfen wird in "Grades" unterschieden, die sich durch die Schwere des Handicaps aufteilen. Manchmal sind spezielle Hilfsmittel wie beispielsweise umgebaute Sättel notwendig, doch im Großen und Ganzen entspricht die Paradressur den herkömmlichen Anforderungen. Schön zu sehen, dass sich hier Grenzen öffnen. Gehandicapte Menschen können wie jeder andere auch Ihrer sportlichen Leidenschaft nachgehen. Und das ausnahmslos mit Bravour.

Fahren

Der Fahrsport gehört zu den ältesten Disziplinen des Reitsports. Schon in der Antike waren Wagenrennen das Nonplusultra. Heute ist das Kutsche fahren immer noch gleichermaßen beliebt, egal ob freizeitmäßig oder als Wettkampfdisziplin. Bei letzterer gibt es Dressur- und Geländeprüfungen und das Hindernisfahren. Gefahren wird ein- oder mehrspännig. Ponys wie Pferde sind in diesem Sport vertreten und wunderschön anzuschauen. Ein williger Gehorsam, Durchlässigkeit, Schnelligkeit und viel Geschick sind die Voraussetzungen für einen Hindernislauf durch einen anspruchsvollen Kegelparcours.

Zielgerichtete Unterstützung zum Erhalt der Bewegungsfreude Deines Pferdes

Als Resümee ist zu erkennen, dass jede dieser Disziplinen vom Tier Höchstleistungen einfordert. Möchtest Du mit Deinem Sportpferd daher leistungsorientiert weiterkommen, setzt das natürlich eine gute Gesundheit Deines Tieres voraus. Aber auch als ambitionierter Freizeitreiter mit sportlichen Zielen sollte Dein Blickpunkt immer auf das Wohlergehen des Tieres fokussiert sein.

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